Sechs innovative Konzepte gingen aus dem Suffizienzpitch hervor.

 

Der plakative Name ist Programm* und keine Marketingmassnahme. Die Bauherrin versteht darunter ein kompaktes, darstellungsoffenes, interdisziplinäres Verfahren zur Evaluation eines Partners samt eines schlüsselfertigen Produkts für die Planung und Realisierung des «Längsbaus», als weiteren Meilenstein in der Arealtransformation von Zwhatt. 

 

Klicken Sie auf eines der sechs Teams und erfahren Sie die Jury-Würdigung zum eingereichten Beitrag.

Beurteilungskriterien

Für die Beurteilung der eingegangenen Arbeiten galten die folgenden Kriterien:

- Erstellungskosten

- Funktionalität, Nutzungsqualität, Anmutung

- Primärenergiebilanz

- Multiplizierbarkeit 

 

Begleitgremium und Experten

Begleitgremium Auftraggeber

Ana Alberati, Pensimo Management AG, Zürich

Bruno Fritschi, Pensimo Management AG, Zürich

Birgit Hattenkofer, Pensimo Management AG, Zürich

Jörg Koch, Pensimo Management AG, Zürich

 

Begleitgremium Externe

Astrid Heymann, LVZ, Zürich

Niels Lehmann, Utorem, Zürich

Valentin Loewensberg, Valentin Loewensberg Architekt, Zürich

Daniel Schedler, HLS Architekten, Zürich

 

Fachexperten

Reto Höin, SINUS AG Sempach Station, Sempach Station (Lärmschutz)

Jörg Lamster, durable Planung und Beratung GmbH, Zürich (Nachhaltigkeit)

Pascal Marazzi, Wüest Partner AG, Zürich (Wirtschaftlichkeit)

Urs Moser, GMS Partner AG, Zürich (Baukosten)

 

* Wortneuschöpfung aus «Suffizienz»für den radikalen «weniger ist mehr»-Ansatz und «Pitch», wie in der Werbebranche zur schnellen Vermittlung von Ideen üblich.